Frühlingsgedanken

Pünktlich, keinen Tag zu früh, keinen Tag zu spät, offenbart der junge Herr Wachtmeister euch, werte Leser, sein Frühlingsgedicht.

Zu seinen Gedanken:

Am Rand des Feldes,
Mein Blicke schweift,
In der Ferne seh ich nur des Gletschers Eis.
Weiß und glänzend übers Jahr,
Des Baches Wasser rein und klar.

Durch der Frühlingssonne warme Strahlen,
Enden langsam des Winters Qualen.
So lang die Notzeit jetzt auch war,
Des Frühlings Rückkehr ist schon nah.

Die Natur erwacht,
Man spürt die Kraft,
Es ist allein des Frühlings Macht.

 

Euer Gruppenkommandant